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Aktive Versteigerung von Kunstdruck zugunsten Kinderspital

Kispi-Kunstwerk im Landesmuseum versteigert

Am 11. März haben wir wir eine besondere Kispi-Lithographie von zwei Zürcher Künstlerinnen enthüllt und versteigert. Der Erlös kam brandverletzten Kindern aus Krisengebieten zugute. 

Zum Abschluss unseres 150-Jahr-Jubiläums haben die beiden Künstlerinnen Katja Stucki und Simone Tharakan-Egli eine Lithografie kreiert, die wie vor 150 Jahren auf Stein gezeichnet und auf einer Steindruckpresse gedruckt wurde. Entstanden ist dabei eine limitierte Edition von 150 Exemplaren. Ein veredeltes Exemplar haben wir am 11. März im stilvollen Ambiente des Landesmuseums versteigert – für eine stolze Summe von Fr. 11’111.

Wenn Medizin auf Kunst trifft

Durch den festlichen Abend führten die beiden Initiatoren PD Dr. Clemens Schiestl und Dr. Andreas Weber. Sie erzählten auch, wie sie an einem geselligen Abend auf die kreative Idee kamen und rasch die beiden Künstlerinnen, das Atelier Wolfensberger sowie das Haus für Gestaltung Egli & Partner davon begeistern konnten. Nach einem Grusswort von Prof. Dr. Beatrice Beck Schimmer, Direktorin der Universitären Medizin Zürich, näherte man sich dem Höhepunkt des Abends: Prof. Dr. Martin Meuli und Schauspieler Patrick Frey preisten ein weiteres Mal die einzigartige Lithographie an und forderten die anwesenden Gäste im gefüllten Saal zum Mitbieten auf.


Sichern Sie sich noch heute Ihren persönlichen Kunstdruck!

150 Unikate des Kunstdrucks suchen nun eine Kunstliebhaberin oder einen Spendern. Haben Sie Interesse? Sie können ein Unikat für Fr. 1000 erwerben. Gerne nehmen wir Ihre Bestellung auf plastische@kispi.uzh.ch entgegen. Bei Fragen stehen wir Ihnen selbstverständlich zur Verfügung.


Erlös zugunsten von schwerverletzte Kinder aus Krisengebieten

Der gesamte Erlös aus der Versteigerung und dem Verkauf der Lithographie kommt dem Zentrum Kinderhaut am Kinderspital Zürich zugute, das ihn für die Behandlung von schwer verletzten und kranken Kindern aus Krisengebieten einsetzen wird. Denn das Zentrum erreichen jede Woche Anfragen von verzweifelten Eltern aus dem Ausland. Ihre Kinder leiden an einer aggressiven Hautkrankheit oder haben sich lebensbedrohlich verbrannt. In ihrem Heimatland fehlt es sowohl an der nötigen medizinischen Infrastruktur als auch an finanziellen Mitteln. Das Zentrum Kinderhaut versucht, schwerstverletzte Kinder ins Kinderspital transportieren zu lassen, wo unsere Spezialisten die lebensrettenden chirurgischen Eingriffe vornehmen können. Doch sind solche Behandlungen teuer und können nur dank der Unterstützung von Spenderinnen und Spendern finanziert werden.

 

Impressionen von der Auktion im Landesmuseum